Schokoladenmanufaktur
Ostern steht vor der Tür und wer will schon lange nach zartem Schokogenuss suchen müssen? Hier gehts direkt zu unserem Osternest.
Lust auf Schokolade? Hier finden Sie 10 Gründe, warum Schokolade sogar besser als Sex ist!
Aus ausgewählten Rohstoffen und feinsten Zutaten - selbstverständlich ohne Zusatz von Konservierungsstoffen - werden alle Sorten frisch von Hand hergestellt. Ob Fidschi-Ingwer oder australische Macadamianüsse: unsere Grundprodukte sind von bester Qualität. Auch für Diabetiker halten wir Einiges bereit. Sie können alle Produkte via E-Mail, Fax oder Telefon bestellen. Wie Sie vielleicht schon zu Beginn bemerkt haben, hat Sie eine Zeichnung der Externsteine bei Horn in Lippe begrüßt. Das ist natürlich nicht die einzige Verpackung die wir anbieten. Alle Zeichnungen auf unseren Banderolen werden durch die Stiche unterschiedlichster Künstler geziert. Sie zeigen Gebäude, Denkmäler und Markantes aus dem Umfeld unserer schönen Stadt. Sie können also einen kleinen Rundgang durch unsere Stadt und nähere Umgebung machen ohne einen Fuß zu bewegen und gleichzeitig den Geschmack unserer handgefertigten Schokolade genießen.
Exquisiter Genuss aus eigener Herstellung
Die Quelle lippischer Schokoladenflüsse entspringt unweit der berühmten Externsteine - exakt im Stadtteil Horn. Hier steht keine Fabrik, hier steht unsere Konditorei-Café-Pension. Was sich hier aus feinster Kuvertüre an edlen Schokoladen bildet ist keine Massenware, sondern das Ergebnis gewiefter Handarbeit und langer Tradition. Mitte der achtziger Jahre begannen wir mit der Herstellung von Schokolade. Durch den nachhaltig anwachsenden Erfolg avancierte die Schokolade rasch zum Hauptgeschäft. Und so gehört es heute zum Alltag, dass Kunden aus München, Hamburg, Berlin oder dem Ruhrgebiet anreisen, um unsere Schokolade einzukaufen. Auch das Auslandsgeschäft entwickelte sich durch Mundpropaganda und unsere Webpräsenz zügig weiter. Geliefert wird mittlerweile weit über Deutschlands Grenzen hinaus.
Sie haben die Qual der Wahl
| Über 100 Sorten bieten wir inzwischen an. Was da zwischen Zunge und Gaumen so euphorisierend zerfließt, setzt sich aus zwei Faktoren zusammen. Der eine ist kein Geheimnis, der andere schon. Nummer eins: Bei uns kommen nur die besten Grundstoffe zum Einsatz. Viele sind direkt importiert: für die Grundmasse Kakaobohnen kommen meist direkt aus Afrika, eine hellere, ganz feine Sorte auch aus Samoa. |
Für unsere Füllungen verwenden wir Pinienkerne aus dem Iran; Ingwer von den Fidschis; weiße und dunkle Rosinen aus Südafrika; Macadamianüsse aus Australien, Bolivien oder den USA; Walnüsse (die kostbaren roten zum Beispiel) aus Frankreich etc. Die Liste ist lang. Faktor Nummer zwei bleibt natürlich geheim: unsere Rezepte.
| Aber soviel liegt auf der Hand. Wenn wir unsere Grundmassen mischen und die Füllmassen von Joghurt (Erdbeer, Himbeer und Natur) über Champagnertrüffel bis zur verführerischsten Whiskysahne (selbstverständlich aus original schottischem Single Malt) zusammenrühren, dann weben wir mit leidenschaftlicher Kreativität Geschmacksnoten ineinander wie ein Komponist seine musikalischen. |
Etwas Anderes räumen wir auch gerne ein. Wir verwenden edelste Brände - und keinen unter 60 Prozent. Was aus Letzteren entsteht, gehört zu den absoluten Rennern: Schokoladen, die neben Whisky und Champagner mit Massen aus Cointreau, Kirsch- und Himbergeist, Eierlikör, Cognac oder bestem Jamaica-Rum gefüllt sind. Frappierend ist beim Aromatisieren der Mut zur Innovation: Die Chili-Schokolade erfreut sich derzeit großer Beliebtheit (Schärfe muss man freilich mögen). Eine Komposition aus einem süßen Anfang, über einen weichen Verlauf zwischen Süße und Schärfe, bis hin zur scharfen Abgangsnote.
Wenn die kühle Jahreszeit beginnt, dann herrscht Hochbetrieb bei uns. Dann wird, gleich nach Ladenschluss, die Konditorei zum Fließband – möchte man sagen, wenn da eine Maschine wäre. Ist aber keine. Jeder Vorgang wird von Hand vollzogen. Nur so können wir unsere hohe Qualität garantieren.
Schokolade in aller Munde
Deutschland nimmt beim Schokoladenkonsum seit vielen Jahren einen der Spitzenplätze ein. Hierzulande leben besonders viele Schleckermäuler. 25% über dem Durchschnitt beträgt der jährliche Konsum. Hauptgründe dafür sind u.a. das Mundgefühl, das aufregende Geschmackserlebnis sowie die Tatsache, dass Schokolade auf eine besondere Art und Weise glücklich macht.
Geschichte von Schokolade
| Von ihren Eroberungszügen in Mittelamerika brachten die Spanier im 17. Jahrhundert unter anderem die Kakaobohnen, die Samen des Kakaobaumes, mit nach Europa. Dort, im alten Mexiko, waren die Kakaobohnen schon seit über 1000 Jahren bekannt. Sie wurden als Zahlungsmittel verwendet - und auch damals schon dienten sie als Grundlage für ein nahrhaftes Getränk. |
| Dieses hatte allerdings mit dem, was wir heute unter "Kakao" verstehen, nur sehr wenig gemein, denn es wurde nicht mit Zucker sondern scharf gewürzt, z.B. mit rotem Pfeffer. So erhielt es wohl auch seinen Namen "Xocóatl" (von Xócoc = bitter, sauer, herb, würzig und atl = Wasser), von dem unser Kakao abgeleitet wurde. Der Kakaobaum nahm im Leben der Indianer Mittelamerikas eine bedeutende Stellung ein. Dies hielten Sie in Zeichnungen und Malereien fest. Hier: der Kakaobaum als eine der vier Jahreszeiten in einem Kalender aus dem 14. Jahrhundert. |
Verarbeitung nach der Ernte der Kakaofrüchte
| 1 | Die dicken, fleischigen Fruchtschalen werden entfernt. |
|---|---|
| 2 | Die rohen Kakaobohnen werden nun einer Fermentation unterworfen. Dieser Arbeitsgang ist uns schon von der Teeaufbereitung her bekannt. |
| 3 | Durch das Trocknen kommt die Fermentation zum Stillstand. Außerdem sind die Kakaobohnen nach dem Trocknen haltbarer und überstehen so unbeschadet den Transport in die europäischen Abnehmerländer. |
| 4 | Der endgültige Kakaogeschmack wird bei der Röstung ausgebildet. |
| 5 | Die gerösteten Bohnen werden dann gebrochen, die Schalen entfernt und in mehreren Arbeitsgängen immer feiner gemahlen, bis eine flüssige Kakaomasse entsteht. |
| 6 | Durch Pressen fließt die Kakaobutter aus. Als Rückstand bleibt der
Kakaopresskuchen.
Was die Fermentation bewirkt:
Beim Kakao kommt nicht nur - wie beim Kaffee und Tee - ein Auszug aus dem Produkt zum Verzehr, sondern die gesamte Bohne. Kakao enthält daher Nährstoffe und ist als Energielieferant nicht zu unterschätzen. |